Moderate Entwicklung der Geburtenhäufigkeit und Lebenserwartung bei niedrigem Wanderungssaldo (G2-L2-W1)

Altersaufbau

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Flächenländer West

Stadtstaaten

Flächenländer Ost

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Bundesland Bevölkerung im Jahr
Insgesamt jünger als Jahre Jahre Jahre und älter -Jährige und Ältere
je 100
- bis -Jährige
Millionen Anteil1
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Stadtstaaten
Flächenländer West
Flächenländer Ost

Anmerkungen

Diese Darstellung basiert auf den Ergebnissen der 14. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland und die Länder.

Moderate Entwicklung der Geburtenhäufigkeit und Lebenserwartung bei niedrigem Wanderungssaldo (G2-L2-W1)

Die Annahmen
Für Deutschland Für die Bundesländer
Außenwanderungssaldo Rückgang von 386 000 (Stand 2018) auf , danach konstant. Zwischen 2019 und 2060 durchschnittlich
Der angenommene Außenwanderungssaldo für Deutschland verteilt sich nach Bundesländern entsprechend den Anteilen eines Bundeslandes am gesamt­deutschen Wanderungssaldo und an der Gesamtbevölkerung im Durchschnitt der Jahre 2014, 2017 und 2018.
Binnenwanderung Der Binnenwanderungssaldo eines Bundeslandes ist die Differenz zwischen den Zu- und Fortzügen aus bzw. in das übrige Bundesgebiet. Der Anteil der Landes­bevölkerung, der in andere Bundesländer fortzieht, entspricht bis zum Jahr 2029 dem Niveau der Jahre 2014 und 2017. Danach nimmt er bis 2040 kontinuierlich ab. Die Zuzüge eines Bundeslandes ergeben sich als Summe der Fortzüge der übrigen 15 Länder in dieses Land. Ab dem Jahr 2041 findet in dieser Modellrechnung keine Binnenwanderung mehr statt.
Geburtenhäufigkeit Moderate Entwicklung der Gebur­tenhäufigkeit. Stabile Geburten­ziffer bei 1,55 Kindern je Frau (G2) Die Geburtenhäufigkeit wird sich moderat im Vergleich zu den bisherigen Trends verändern; das deutlich gestiegene Geburtenniveau der ausländischen Frauen wird mittelfristig sinken. In den westlichen Flächenländern nimmt dabei die zusammen­gefasste Geburtenziffer von 1,58 (Stand 2018) auf 1,56 Kinder je Frau leicht ab. In den neuen Ländern steigt sie von 1,60 auf 1,64 Kinder je Frau und in den Stadt­staaten von 1,50 auf 1,53 Kinder je Frau.
Lebenserwartung
bei Geburt
Moderater Anstieg bis 2060 bei Jungen auf 84,4 und bei Mädchen auf 88,1 Jahre (L2) Die Entwicklung bei der Annahme L2 basiert auf einer Kombination des kurzfristigen Trends seit 2010/12 (Annahme L1 auf Bundesebene) und des langfristigen Trends seit 1970/72 (Annahme L3 auf Bundesebene). Bei identischen (relativen) Trends wird die Lebenserwartung in den Bundesländern, die bereits eine vergleichsweise hohe Lebenserwartung aufweisen, weniger stark ansteigen als in Bundesländern, die noch eine etwas geringere Lebenserwartung haben. Die Differenzen zwischen den einzelnen Bundesländern reduzieren sich infolgedessen im Voraus­berechnungs­zeitraum.

Weitere Informationen zu den Annahmen

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